Aktuelles

Präsidiums- Delegierten- und Einzelmitgliedersitzung:

Freitag, den 12. Oktober 2018 fand die Präsidiums- Delegierten- und Einzelmitgliedersitzung im Restaurant Napoleonwald (Familie Aibler) A-1130 Wien, Jaunerstraße 5, statt. Für die musikalische Umrahmung sorgte die JHBG Herzbock unter der Leitung von Hornmeister Mag, Matthias Trauner. Präsident LR Mag. art. Rudolf Broneder begrüßte die Anwesenden Präsidenten, Delegierten und Einzelmitglieder und berichtete über die Veranstaltungen 2018.

Es wurden im heurigen Jahr 5 Präsidiumssitzungen abgehalten bei diesen die diversen Angelegenheiten besprochen wurden. Es wird nächstes Jahr die Jagd positiv in das Interesse der Öffentlichkeit zu bringen sein, um möglichst viele Menschen anzusprechen, daher wurde bei der Strategiekonferenz einige wichtige Punkte aufgenommen, die es jetzt umzusetzen gilt. Außerdem wurden wir nach intensiven Gesprächen meinerseits im heurigen Jahr beim ÖKV und ÖJGV als Mitglied aufgenommen. Wir haben daher bereits auf der IHA Tulln mit dem ÖKV einen Jägerstammtisch dank unseres Präsidiumsmitglied Markus Köhler, der viele Besucher angelockt hat und wir konnten auch hier wieder Mitglieder anwerben und aber auch informative Gespräche mit anderen Vereinen führen. Das Projekt Kronenzeitungsbeilage wurde am Sonntag den 09.09.2018 verwirklicht. Hier wurde damals beschlossen, den Wiener Raum abzudecken, da gerade die Städter am meisten aufgeklärt werden müssen. Dr. Rudolf Gürtler hat dieses Projekt wieder unterstützt. Hier wurde zunächst von Dr. Gürtler, TA Ing. Maierhofer und meiner Wenigkeit eine Arbeitsgruppe gebildet und die Ideen zu Papier gebracht. Diese Beilage werden wir zum Jahresende mit unseren Vereinsnachrichten an unsere Mitglieder versenden.

Es wurden außerdem für die Jägerschulen in Wien, NÖ. und dem Burgenland unsere Broschüren zur Verfügung gestellt. WK Mag. Dr. Otto Schimpf hat diese den ÖOLJV und bei der BOKU in Wien aufgelegt. Als Termin für die Generalversammlung wurde Donnerstag, den 21. März 2019 mit Neuwahlen festgesetzt. Es konnten bis jetzt 29 Einzelmitglieder und 1 Verein angeworben werden, 2 Vereine und 6 Einzelmitglieder sind ausgetreten und 1 Mitglieder ist verstorben. Derzeitiger Stand 202, davon 13 Präsidiums und Rechnungsprüfer, 10 Ehrenmitglieder, 24 Vereine und 155 Einzelmitglieder.

Im Anschluss hat WK Dipl. Ing. Herbert P. M. Ensel einen sehr interessanten Vortrag über „DIE ZUKUNFT VON WALD UND WILD“ gehalten.

Bei unserer heutigen Sitzung wurde Dompfarrer Mag. Toni Faber mit dem Ehrenbruch in Gold, für seine Verdienste als Mitglied beim BÖJV, um das Weidwerk, der Öffentlichkeitsarbeit und vor allen bei den vielen Hubertusmessen die er zelebriert hat und der Präsident des Wiener Weidwerk Herr Dr. Erich Jezek um das Weidwerk, der Öffentlichkeitsarbeit, der Ehrenbruch in Gold, von unseren Präsidenten LR Mag. art. Rudolf Broneder, ausgezeichnet.

Wir gratulieren dazu herzlichst.

 

 

Jagdstammtisch bei der IHA Tulln 2018.

Bei der Tullner Rassehundeausstellung wurde an beiden Tagen in der Halle 1 auch wieder der bereits bekannte Jagdstammtisch des ÖKV abgehalten. Der BÖJV hat diesmal mitgewirkt und seine Broschüren aufgelegt. Es gab viele interessante Gespräche, Kontakte und das Interesse an einer Klubmitgliedschaft war bei vielen gegeben. Danke an Alle, die uns am Jagdstammtisch besucht haben. Unser besonderer Dank geht an Sabrina und Markus Köhler die die Besucher mit Speis und Trank bewirtet haben.

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Jeweils am Nachmittag war im Ehrenring eine tolle Jagdhundepräsentation der verschiedenen Jagdhunderassen, diese wurde von Frau Mag. Heliane Maissen-Jarisch launig moderiert.

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Sehr geehrte Klubmitglieder und Freunde des BÖJV,

wir haben mit Mag. Dr. Rudolf Gürtler eine achtseitige Informationsbroschüre erstellt („Jagd ist seit Jahrhunderten gelebte Tradition, Jagd hat nichts zu verbergen! Verstehen Sie Jagd?“) und diese wurde in der Kronenzeitung als Beilage im Raum Wien am 09.09.2018 veröffentlicht. Um noch mehr Interessierte zu erreichen habe ich nun diese Beilage im Anhang mit den einzelnen Themen gesondert auf unsere Website gestellt. Bitte weitersagen, ausdrucken und an Interessierte weiterleiten. Unsere Mitglieder werden in der nächsten Aussendung jeder einige Exemplare erhalten und ich ersuche euch diese weiter auszuteilen. Ich habe auch noch auf dieser Website eine Seite unter dem Titel NICHTJÄGER- INFO eingetragen. Diese Seiten sollen dann auch noch in einer Informations- Broschüre für NICHTJÄGER und NATURNUTZER für alle zur Verfügung gestellt werden.

Die untenstehenden einzelnen Seiten können durch anklicken geöffnet, gedruckt und auch downgeladen werden.

Seite 1 Jagd in der heutigen Zeit

Seite 2 Die fleischlose Gesellschaft

Seite 3 Übernutzung von Lebensräumen

Seite 4 Jagdkultur-ein lebendiges Kulturerbe

Seite 5 Wildbrett ist gesund

Seite 6 Wie Bambi es an die Uni schaffte

Seite 7 Die Saga vom guten Wolf

Seite 8 Richtiges Verhalten in der Natur

Seite 1-8 Jagd-Broschüre 2018-09-09

 

 

Achtung Petition WOLF bitte UNTERSCHREIBEN:

Ein konfliktfreies Miteinander von Wölfen und Gesellschaft in einem dicht besiedelten Raum wie Österreich ist aus Sicht des Landesjagdverbands NÖ und dem BÖJV nicht möglich. Das haben unter anderem die zahlreichen Risse von Weidetieren im Waldviertel in den letzten Wochen bewiesen. Neben der Landwirtschaft ist auch die übrige Bevölkerung, der Tourismus und die JägerInnen von der Rückkehr der Wölfe betroffen.

Deshalb ersuchen wir Euch, die Petition der Landwirtschaftskammer Niederösterreich mit Eurer Unterschrift zu unterstützen. Nähere Informationen, Unterschriftlisten und ONLINE Unterschreiben unter:

https://noe.lko.at/mit-der-petition-wolf-zu-mehr-sicherheit+2500+2774451

Mit diesen gemeinsamen Unterschriften ist es schon einmal gelungen, ein Zeichen gegen die generelle Öffnung der Forststraßen zu setzen. Daher unsere BITTE Unterschreiben, Unterschreiben und nochmals Unterschreiben.

Präsident des BÖJV LR Mag. art. Rudolf Broneder

 

 

Liebe Mitglieder, Freunde des BÖJV,

der BÖJV Veranstaltete seine Strategiesitzung zum Thema Öffentlichkeitsarbeit am Samstag, dem 25.August 2018 in Bierbaum am Kleebühel.

Nach der Begrüßung durch den Präsidenten Herrn LR Mag. art. Rudolf Broneder gab dieser einen Rückblick über die seit dem Jahre 2015 getätigten Aktivitäten und führte folgendes aus:

Der Bund Österreichischer Jagdvereinigungen hat am 29. August 2015 seine erste Strategiesitzung abgehalten und es wurde danach eine Arbeitsgruppe gebildet bestehend aus em. RA Mag. Dr. Rudolf Gürtler, TA Ing. Karl Maierhofer, o.Univ. Prof. Klaus Lienbacher sowie meine Wenigkeit. Nach intensiven Gesprächen wurden die ersten Folder und die Broschüre von mir erarbeitet. Auf mein Drängen konnte dann Anfang Jänner diese zum Druck freigegeben werden und wurde erstmals auf der 22. Jägertagung in Aigen von WK Gürtler vorgestellt. Wir haben dann auf unserer Generalversammlung im März diese an unsere Mitglieder verteilt. In der Broschüre die Sie heute vor sich haben beinhaltet das Vorwort der Präsidenten des BÖJV sowie Zweck und Ziel des BÖJV, Information&Argumentation zur Jagd, Jagd als Kulturerbe. Richtiges Verhalten in der Natur, Wildbret ist gesund, Eigenschaften von Fleisch und Wildbrett, Verwendungsmöglichkeiten von Wildteilstücken, Jagdhundewesen, Stadtkinder im Wald und Jägersprache. Zusätzlich wurden noch 6 Folder und eine Reviertafel über Richtiges Verhalten in der Natur erstellt.

Bedauerlicher Weise sind von seitens unserer Mitgliedsvereine und Einzelmitglieder an der Verteilung und der Öffentlichkeitsarbeit scheinbar nicht wirklich interessiert und es liegen noch viele Karton mit den Foldern bei mir zu Hause ungenützt herum. Wir haben diese Unterlagen bei unseren Veranstaltungen, Kinder im Wald, beim Grünen Kreuz, bei einigen Hegeschauen, Rassehundeausstellungen, Büchsenmacher und vor allen auf meinen Hundeführerkursen verteilt. Voriges Jahr wurden auch diese bei den Jägerschulen in Wien und NÖ. diese aufgelegt.

Bei der im vorigen Jahr stattgefundenen Sitzung wurde auf Vorschlag von Dr. Rudolf Gürtler ein Flugblatt zu gestalten und als Beilage einer Tageszeitung beizulegen, um möglichst viele Menschen (Nichtjäger- Naturnutzer) anzusprechen. Diese Aufgabe war nicht einfach zu bewältigen da hier die verschiedenen Themen und Meinungen auf 8 Seiten zusammengestellt werden mussten. Dieses Beiblatt wird nun in einer der größten österreichischen Tageszeitungen nämlich der Kronen Zeitung am Sonntag, den 09.09.2018 beigelegt sein und wird auch Digital anzuschauen sein und deckt den Wiener Raum ab.

Ich habe vor zwei Wochen auch auf unserer eigenen Website die laufend auf den aktuellen Stand ist das Thema NICHTJÄGER- INFO eingefügt.

Ich darf Euch nun um Eure Anregungen, Wünsche und natürlich auch um Vorschläge ersuchen und habe einige vorausdrucke der Broschüre und der Nichtjäger-Info mitgebracht.

Es entsteht rasch eine angeregte Diskussion, wie am besten die Jagd und der BÖJV positiv in das Interesse der Öffentlichkeit zu bringen ist. Es wird angeregt diese Website für Nichtjäger als Broschüre aufzulegen um in allen Bundesländern präsent zu sein. Kontakte mit den Landesjagdverbänden auszubauen um auch hier einen größeren Bekanntheitsgrad zu erlangen. Zusammenarbeit auch mit dem Tourismusverband und auch mit den Österreichischen Pferdesportverband. Jagdkarte und Prüfungen dazu sollten einheitlich sein und bei bestandener Prüfung sollte man die Jagdkarte in jedem Bundesland erhalten. Auflage unserer Broschüren durch WK Schimpf bei der BOKU und beim OÖLJV. Beim STMKLJV wird WK Colloredo-Mansfeld Kontakt aufnehmen und auch hier den BÖJV zu präsentieren und für eine Zusammenarbeit zu gewinnen. Gemeinsame Messeauftritte mit der Fa. Hubertus Filz und Lodenmanufaktur Inhaber WK Müller-Bauer schlägt vor bei seinem Stand den BÖJV zu präsentieren um Mitglieder auch anzuwerben wo ein Gewinnspiel (hier sind Sponsoren und eventuell Abschüsse von Reh- Rot- Schwarzwild oder Einladungen zur Nieder- Wasserwildjagd zu suchen) für die neuen Mitglieder durchgeführt werden soll und ein Einstandsgeschenk zum Beispiel Patronenetuis vom ihm zur Verfügung gestellt wird. Im Gegenzug wird der BÖJV mit dem ÖKDUV Werbung seiner Artikel im Internet vornehmen. Als erster Termin ist die Hohe Jagd in Salzburg angedacht. Die Idee, bzw. der Wunsch, die Jagd in Österreich in die Aufnahme für das österreichische Kulturerbe anzustreben wird vermerkt. Eine interessante Idee, da es gerade in Österreich schon die Falknerei als Kulturerbe gibt. Hier wäre auch noch die Jagdhunde anzuschließen. WK Zimmermann bittet den Rhodesian Ridgeback zu unterstützen diesen als Jagdhunderasse beim ÖJGV zu etablieren.

Öffentlichkeitsarbeit ist dringend notwendig. Nur was der Mensch selbst erlebt und erarbeitet hat, weiß er. Den Rest muss er glauben. Heutzutage erhalten die Menschen Wissen überwiegend aus Schulbüchern, Zeitungen, Fernsehen und dem Internet. Ob und inwieweit diese Informationen zutreffend sind, sind von dem Einzelnen nicht immer direkt zu überprüfen. Je nachdem wie plausibel und glaubwürdig die Informationen einem erscheinen, werden sie für wahr bzw. unwahr gehalten und fließen in die Meinungsbildung ein. Nur so ist es möglich, das Bild von der Jagd selbstmitzugestalten. Tun wir Jäger dieses nicht, werden es andere das Bild gestalten. Getreu dem Motto „Tue Gutes und rede darüber“ gilt es, sich im Wettbewerb um Informationen zu positionieren. Hierbei ist entscheidend, dass (professionelle) Öffentlichkeitsarbeit nicht reagiert, sondern agiert. Wer darauf wartet, dass die Presse ohne weiteres zu ihm kommt, hat im Wettbewerb um die öffentliche Meinung schon verloren. Leider werden aber in der Jagdpresse unsere Mitteilungen noch immer, wenn schon veröffentlicht, stark gekürzt. Die Tatsache, dass die Jagd, d.h. wir Jäger, die die Jagd ausüben, bei der Bevölkerung zunehmend ein Akzeptanzproblem haben und diese entsprechenden Auswirkungen, insbesondere auf die aktuelle Jagdgesetzgebung hat, zeigt, dass es kurz vor Zwölf ist. Vor diesem Hintergrund ist Öffentlichkeitsarbeit unverzichtbar, mehr noch überlebenswichtig.

Die Frage, die ich mir schon seit längerem stelle, reicht dieses aus, um uns und die Jagd in der Öffentlichkeit wirkungsvoll zu präsentieren. Ehrlichgesagt, sind mir diese (Einzel-) Aktionen zu wenig. Mir fehlt es an einer strategischen Ausrichtung. Wenn man strategische Öffentlichkeitsarbeit betreiben möchte, kommt man um Marketing nicht herum. Grau ist bekanntlich alle Theorie. Der Schlüssel des Erfolges ist eine vertrauensvolle Kooperation mit allen Beteiligten. Nicht gegeneinander, sondern miteinander gilt es zu arbeiten.

Mit jeder Menge Ideen und auch mit wirklichen neuen Aufgaben und Anliegen wurde die Sitzung um ca. 13.30 vom Präsidenten verabschiedet und geschlossen.

 

Liebe Mitglieder, Freunde des BÖJV und an alle Nichtjäger und Naturnutzer,

der BÖJV hat auf seiner Website http://boejv.com eine neue Seite angefügt, unter dem Titel Nichtjäger- INFO.

In dieser Seite versuchen wir für Nichtjäger und Naturnutzer Fragen bezüglich der Jagd und Natur zu beantworten und so vielleicht einen Beitrag zur Meinungsbildung zu leisten. Das in den Medien häufig befolgte Motto, wonach eine schlechte Nachricht eine gute Nachricht ist, beeinflusst auch natürlich die Berichterstattung der Jagd.

Folgende Themen sind auf der Website enthalten:

Warum Jagen wir,

Jagdkultur- ein lebendiges Kulturerbe,

Jägersprache oder Weidmannssprache,

Richtiges Verhalten in der Natur,

Wildbret ist gesund,

Verwendungsmöglichkeiten von Wildteilstücken,

Jagdhundewesen.

Wir hoffen das diese Seiten zur besseren Meinungsbildung und zu mehr verständnis zur Jagd beitragen und wünschen viel Vergnügen beim Lesen.

 

 

ACHTUNG!!! Gefälschte Ahnen- Stammtafeln!

Vorsicht beim Welpenkauf. Selbst vor Hundezüchtern hat das Fälschen der Logos, wie das der „FCI“ (Fédération Cynologique Internationale), nicht haltgemacht. Es ist besondere Vorsicht geboten, wenn man ohne Unterstützung eines Rassevereines einen Hund erwirbt. Manch unseriöse Züchter hat in letzter Zeit vermeintliche Rassewelpen mit falschen Papieren und täuschend ähnlichen FCI-Logo verkauft. Der Hundeerwerber wird meist erst darauf aufmerksam, wenn er seinen Hund bei einem Verein meldet und ins ÖHZB des ÖKV oder zu einer Prüfung antreten will. Diese Hunde bzw. Züchter sind zurecht nicht Mitglied beim zugelassenen Zucht- Rasseverband bzw. Kynologenverband. Darum sollte vor jedem Erwerb eines Welpens mit dem jeweiligen Zuchtverband der gewünschten Rasse Kontakt aufgenommen werden, denn nur dann ist ein Rassehund mit „echten Papieren“ garantiert.

Hier die Abbildung des Original FCI-Logo.

 

 

 

10. Wiener Jagdhornkonzert des Wiener Landesjagdverbandes:

Dieses wurde am Dienstag, den 03. Juli 2018 bei der Bühne am Wiener Rathausplatz (im Rahmen des Filmfestivals) um 19:00 Uhr abgehalten.

Zahlreiche Besucher aus nah und fern lauschten den Klängen der Jagdhörner. Landesjägermeister Norbert Walter begrüßte zahlreiche Kollegen aus den Bundesländern: Anton Larcher (LJM Tirol), Roman Leitner (LJM Burgenland), Max Mayr-Melnhof (LJM Salzburg) und Werner Spinka (LJM-Stv. NÖ). Weitere Ehrengäste wie der Generalsekretär des Dachverband Österreich, Klaus Schachenhofer; der Präsident der Wiener Landwirtschaftskammer, Franz Windisch; der Forstdirektor der Stadt Wien, Andreas Januskovecz; die ÖVP Wien-Klubobfrau, Elisabeth Olischar; der Präsident des Grünen Kreuzes, Leo Nagy; die Jägerin des Jahres 2017, Carina Frank; der Direktor des Österreichischen Bauernbundes, Norbert Totschnig, Mag. Rudolf Broneder (BÖJV) und noch viele mehr folgten der Einladung des Wiener Landesjagdverbandes.

Als Gastbundesland hat in diesem Jahr Kärnten das Konzert mit zwei Bläsergruppen und einem Chor unterstützt. Neben den fünf Wiener Jagdhornbläser-Gruppen, JHBG Unterlaa, JHBG Babenberg, JHBG Figl, JHBG der BOKU Gregor Mendel haben des weiteren die Breitenfurter Jagdhornbläser und die Kärntner Hörnerklang Alpe Adria sowie die Polizeimusik Wien ihr Können dargeboten.

Es war wieder eine gelungene Veranstaltung bei schönen Wetter mit hervorragenden Darbietungen und somit ein wunderschöner Abend. Somit eine großartige Öffentlichkeitsarbeit.

 

90 Jahre Bund Österreichischer Jagdvereinigungen (BÖJV) 1928 – 2018.

Der Bund Österreichischer Jagdvereinigungen (BÖJV) feierte am 22. Juni 2018 im Restaurant Napoleonwald, 1130 Wien, Jaunerstraße 5, sein 90-jähriges Bestandsjubiläum. Es sind 72 Mitglieder zu diesem Ereignis gekommen. Die musikalische Umrahmung erfolgte durch die Jagdhornbläsergruppe Herzbock unter der Leitung von Hornmeister Mag. Matthias Trauner.

Zahlreiche Ehrengäste waren zu diesem Festabend erschienen. Allen voran der Präsident des Grünen Kreuzes und BJM der Geschäftsstellenbereiches Wien KR. Leo Nagy, vom Dachverband Jagd Österreich der Marken- und PR Manager Lutz Molter, sowie unser Ehrenpräsident Mag. Georg Brandl unsere Ehrenmitglieder Mag. Dr. Rudolf Gürtler, TAR Ing. Karl Maierhofer, wHR. Mag. Klaus Mezgolits, Rainer Wernisch, Jörg Hans Vogler, vom Jagdportal NÖ. Dr. Gerhard Amler, Hubert Müller-Bauer von der Firma Hubertus- Filz- Loden Manufaktur und unser Mitglied DVM, MUM, PhD Milivoje Urosevic aus Belgrad. Entschuldigen ließen sich der LJM vom Burgenland Ing. Roman Leitner, der Wiener LJM MAS Norbert Walter sowie der Präsident des ÖJGV BJM Hannes Schiesser und Carina Frank-Artemis 2017.

 

In den Grußworten von Präsident des Grünen Kreuzes und BJM der Geschäftsstellenbereiches Wien KR. Leo Nagy wurde die Wichtigkeit der Jagdvereine in der Großstadt Wien als unbedingt notwendig und unverzichtbar für die Heimstätte der Jäger und somit auch eine weidgerechte und tierschutzkonforme Ausübung der Jagd hervorgehoben. Der Dachverband BÖJV ist seit jeher im Sinne der Jagd engagiert und ist Schnittstelle für viele Jagdvereine und kann dadurch mit einer überzeugenden Stimme das Jagdwesen in Österreich mitgestalten und präsentieren.

Vom Dachverband Jagd Österreich würdigte der Marken- und PR Manager Lutz Molter die Arbeit des Bundes nicht nur für die Jagd, sondern auch für das Jagdhundewesen und hofft auf eine gute gedeihliche Zusammenarbeit mit dem neuen Dachverband.

Es wurde eine Trauerminute für alle in den 90 Jahren verstorbenen Weidkameraden abgehalten. Stellvertreten wurde das Ehrenmitglied- Generalsekretär Mag. Dr. Peter Lebersorger genannt, der im 55 Lebensjahr nach kurzer und schwerer Krankheit von uns gegangen ist. Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass Dr. Peter Lebersorger wie kaum ein anderer die Anliegen der Jagd in Österreich als Jurist, als Vordenker, als Stratege und als Jäger mit Verantwortung und Weitblick geprägt hat. Wir werden Dr. Peter Lebersorger nicht nur als jemanden, der seine Energie permanent für die Jagd aufgebracht hat, sondern auch als Mensch mit Humor und Handschlags Qualität in Erinnerung behalten.

Weidmannsruh!

 

Präsident LR Mag. art Rudolf Broneder gab in seiner Festansprache einen kurzen Überblick über die Entstehungsgeschichte des BÖJV vor 90 Jahren und führte folgendes aus:

Sehr geehrte Festgäste, Delegierten der Jagdklubs, werte Weidkameraden/Innen!

Meine Festrede möchte ich mit einem kurzen Rückblick über die Entstehung und den Werdegang des BUNDES beginnen und abschließen. Wenn man über die Entstehung des Bundes Österreichischer Jagdvereinigungen berichten soll, muss man 90 Jahre zurückblenden, dies bedeutete jagdliches Engagement nicht nur für die Natur, sondern auch Bewahrer alten Brauchtums und Träger der Jagdtradition.

Das Bestreben nach gemeinsamen Jagen und Jagderleben in Verbindung mit weidmännischen Erkenntnissen und Erwägungen führte zur Bildung eines Jagdethos, des Begriffes „Weidmann“ und zum Zusammenschluss Gleichgesinnter. Beginnend 1889 bildeten sich in Österreich solche Zusammenschlüsse in Form von Jagdvereinen. Diese wurden zu Bewahrern alten Brauchtums und Trägern der Tradition. 1928 gründeten diese Vereine den „Verband der Jagdvereine für Wien und Niederösterreich“, 1930 erfolgte die Änderung in „Verband der Jagdvereine Österreichs“, und wieder 2 Jahre später in „Verband Österreichischer Jagdvereine“. Dann galt es größere Gemeinschaften zum Schutz der Jagd zu finden. Es entstanden Jagdschutzvereine, später Landesjagdverbände und die Zentralstelle dieser.

Nach Auflösung im Jahre 1938 und die gesetzliche Überführung in die „Deutsche Jägerschaft“ war somit auch der „Verband Österreichischer Jagdvereine“ verschwunden. Durch die 1945 beginnenden Initiativen u.a. der „Landstraßer Weidmänner“ der „Floridsdorfer Weidmänner“ und des „Wiener Weidwerks“ erfolgte 1948 die Neugründung und Umbenennung unter dem Namen „Bund Österreichischer Jagdvereinigungen“.

Der „Bund“ als freiwillige, unabhängige Jagdorganisation ist stets bestrebt, überall dort die Stimme zu erheben, wo es für die Interessen von Wild und Weidgerechtigkeit erforderlich ist. Da er öfters sachlich begründete Meinungsäußerungen tätigt, werden diese immer wieder von manchen Seiten als unbequem empfunden- dafür sind wir aber unabhängig. Dessen ungeachtet versucht der Bund immer ein freundschaftliches Verhältnis zu den Landesjagdverbänden und anderen Organisationen zu erwirken.

Zahlreichen Weidkameraden konnten für ihre Verdienste um Bundesinteressen aber auch für langjährige Mitgliedschaft Verdienstzeichen und Ehrenbrüche in Bronze, Silber und Gold verliehen werden.

Der Bund ist weiterhin bemüht die Erhaltung und Pflege jagdlicher Tradition und jagdlichen Brauchtums, unter Ausschluss jeder politischen Tätigkeit, hochzuhalten. Dazu dient auch die zur Verfügung Stellung von Vortragenden zu div. Themen an die einzelnen Jagdklubs. Auch die Initiative „Kinder im Wald“, die das Verständnis von Volksschülern für Wild, Wald und Jagd erwirken soll, wird von uns unterstützt. Ebenso wurde dem Jagdhundewesen besonderes Augenmerk zugewendet. So wurden gemeinsam mit unserem Mitgliedsverein – dem Österreichischen Klub für drahthaarige Vorstehhunde – diverse Prüfungen abgehalten.

Die derzeitige Beschränkung des BÖJV auf Klubs in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland resultiert aus der räumlichen Distanz zu den übrigen Bundesländern. Leider sind nicht alle Klubs aus diesem Raum Mitglieder bei unserer Dachorganisation, die als Anlaufstelle der Jagdklubs Österreichs gilt. Wir konnten aber in den letzten Jahren einigen Zustrom aus den übrigen Bundesländern bemerken. Wir werden weiterhin versuchen Vereine und Einzelmitglieder aus allen Bundesländern dazu zu bewegen unserer Dachorganisation beizutreten. Ich ersuche euch deshalb um Eure tatkräftige persönliche Mithilfe. Nur gemeinsam können wir diese Erweiterung bewältigen. Denn jede zusätzliche Mitgliedschaft vergrößert die Gemeinschaft und stärkt die Durchschlagskraft des BÖJV, die notwendig ist, um die Rechte und Wünsche der Jägerschaft in manchen jagdlichen Problemen freizügiger und ungezwungener behandeln zu können. In der Zukunft wollen wir uns verstärkt auch um die jagende Jugend kümmern. Wir möchten ein Netzwerk für junge Jägerinnen und Jäger aufziehen. Wir versprechen uns davon mehr Engagement für die Jagd und ihre Belange in der nachfolgenden Generation. Zusammenarbeit und Partnerschaften sind Begriffe die auch hier gefragt sind.

In den letzten Jahren haben wir Broschüren und Folder für die Klubmitglieder, für Schulen und Naturinteressierte erstellt. Wir werden im September eine Informationsbroschüre – welche gemeinsam mit unserem Ehrenmitglied Mag. Dr. Rudolf Gürtler erarbeitet wurde – der Kronenzeitung im Raum Wien beilegen. Dr. Gürtler wird diese Beilage finanzieren, wofür wir ihm alle, und im Besonderen ich natürlich, auf das herzlichste danken möchten. Ohne seine großzügige finanzielle Unterstützung wäre dies für den BÖJV nicht möglich. Der Überschrifttitel des 8-seitigen Folders lautete „Jagd ist seit Jahrhunderten gelebte Tradition“ „Jagd hat nichts zu verbergen!“ „Verstehen Sie Jagd?“.

Lassen Sie mich an dieser Stelle auch einen recht herzlichen Dank an alle Jägersfrauen sagen, die selbstlos wesentlich dazu beitragen, dass dieses Klubleben in den Vereinen so harmonisch funktioniert.

Mit dem Wunsch und gleichzeitig der Bitte, dass sich die bisherige gute Zusammenarbeit zwischen den Landesjagdverbänden, den Klubs und den Mitgliedern mit dem BÖJV auch weiterhin in den nächsten Jahrzehnten zum Wohle der gesamten Jägerschaft vertiefen möge, beschließe ich meine Rede.

 

Unser Präsident hat bei der Übergabe eines Standartenbandes folgendes ausgeführt: Die Übergabe dieses Bandes findet zu einem Zeitpunkt statt, wo aus allen möglichen Gründen und aus allen möglichen Ecken das Wort RÜCKBESINNUNG gehört wird. WIR JÄGER machen keine Politik, wir wollen keine Vereinsmeierei betreiben und nicht die Zeit zurückdrehen. Aber zu dem heutigen Anlass ist vielleicht etwas Rückbesinnung gar nicht schlecht. Rückbesinnung zum Beispiel auch auf die viel diskutierten, ins Lächerliche gezogenen und oft bewusst verfälschten Begriffe TRADITION und IDEALE.

Es erfolgte dann die Übergabe des Fahnenbandes auf die Standarte des BÖJV durch die Fahnenpatin Dr. jur. Ursula Singer-Musil.

Außerdem wurde von unserem Standarten- Fahnenträger Markus Köhler eine Ehrenrosette an den Präsident LR Mag. art Rudolf Broneder und Vizepräsident Bez. Anwalt i.R. Erwin Deutscher überreicht und auf unserer Vereinsfahne geheftet. Herzlichen Dank dafür.

 

Folgende Mitgliedern des BÖJV wurden Ehrungen für ihre Verdienste vergeben:

Fahnenpatin und Juristische Beirätin des BÖJV Dr. jur. Ursula Singer-Musil, Ehrenbruch in Gold,

Präsident des Döblinger Jagdklub Mag. Peter Wolff, Ehrenbruch in Gold,

Präsidentin des JSK Eichenlaub Brigitte Bugkel, Verdienstzeichen in Silber,

Präsident des Jagdklub Klosterneuburg Mag. Oskar Zlamala, Verdienstzeichen in Gold.

Anschließend wurden an zwei Ehrenmitgliedern die vor wenigen Tagen Geburtstage feierten, nämlich TAR Ing. Karl Maierhofer und Mag. Dr. Rudolf Gürtler ein kleines Präsent in Namen des Präsidiums überreicht.

Danach gab es ein köstliches reichhaltiges Buffet und der Vizepräsident Bez. Anwalt i.R. Erwin Deutscher begann mit der amerikanischen Versteigerung diversen gespendeten Sachpreise, für diese wir den Spendern herzlichst danken. Die gesellige Runde löste sich erst zu später Stunde auf.

 

 

 

 

Bundesmeisterschaft im Jagdlichen Schießen 2018:

Die Bundesmeisterschaft im jagdlichen Schießen des Bund Österreichischer Jagdvereinigungen fand am Samstag, den 16. Juni 2018 in der Schießstätte des Vereins der Jagd- und Sportschützen Steinbrunn (Burgenland) statt. Bei herrlichen Wetter fand sich einige gutgelaunte Schießmannschaften ein. Gewertet wurde die Kombination. Als Mannschaft wurden die drei besten Schützen eines Klubs gewertet. Wie auch bisher gab es für die Mannschaften Pokale, Medaillen und wertvolle Warenpreise. Es waren 25 Teilnehmer anwesend. Seitens des Präsidiums waren folgende Personen vor Ort, nämlich Präsident LR Mag. art Rudolf Broneder mit Gattin, Schiesswart Ing. Karl Sousek, die schriftlichen Arbeiten mit dem Programm erledigte unser Einzelmitglied Andrea Heinz. Mein herzlicher Dank geht an alle die bei dieser Veranstaltung mitgeholfen haben.

Ergebnisse Steinbrunn 2018-06-16

 

Bester Einzelschütze Herr Eller Rene von JSSK Steinbrunn.

 

 

Sehr geehrte HundeführerIn:

Der Beginn der Übungstage vom ÖKDUV für die AP. F.u.W. Prüfung und VGP. ist am Samstag, den 30. Juni 2018 und Treffpunkt ist um 9:00 Uhr. Der Ort der Zusammenkunft findet in A-3462 Bierbaum am Kleebühel NÖ., Landstraße 51, Landgasthaus zum goldenen Hirschen (Familie Solich), statt. Anmeldungen dazu bis spätestens 18. Juni 2018 an die Geschäftsstelle. Es werden nur maximal 6 Hunde angenommen. Die Jagdhunde müssen mit ÖKV-/FCI-Papieren sowie gültiger Tollwutschutzimpfung erscheinen. An diesen Tag wird mit der Wasserarbeit begonnen, bitte dazu Übungswild mitnehmen. Weitere Übungstage sind dann am 07. – 21. Juli und 04. – 18. August statt und ist wie immer ein kostenloses Service des Vereines.

Kursleiter ist wie immer LR Magister art. Rudolf Broneder.

Am 07. Juli 2018 wird am Nachmittag ein Ringtraining unter der Leitung Nina-Valerie Nierscher-Nemecek abhalten.

Sehr geehrte Mitglieder:

Bei einem am 19. April 2018 in der Nähe der Ortschaft Gyöngyös in Ungarn, etwa 200 km von der österr. Grenze entfernt, tot aufgefundenen Wildschwein wurde die Afrikanische Schweinepest diagnostiziert.

Seit Ende Juni 2017 wurden bei zahlreichen Wildschweinen in Tschechien bei Zlin etwa 80 km nord-östlich von Österreich die Afrikanische Schweinepest festgestellt.

Die Krankheit befällt Haus- und Wildschweine und stellt für den Menschen überhaupt keine Gesundheitsgefährdung dar. Gleiches gilt für den Jagdhund.

Entsorgungspflicht von Schwarzwild-Tiermaterial im Kontrollgebiet

Das Bundesministerium für Gesundheit und Frauen hat per Verordnung ein Kontrollgebiet zur Hintan Haltung der Verschleppung der Afrikanischen Schweinepest ausgewiesen (alle nördlich der Donau gelegenen Gebiete der Bezirke Hollabrunn, Tulln, Korneuburg, Mistelbach, Gänserndorf, Bruck/Leitha, aller Wiener Bezirke).

In diesem Kontrollgebiet MÜSSEN Tiermaterialien von erlegtem Schwarzwild (Aufbrüche, Teile des Wildkörpers, Schwarte, Klauen, etc.), die in kleineren Mengen anfallen, zuerst in Entsorgungssäcke verpackt UND anschließend in Sammelbehälter des Tierkörperbeseitigungs-Sammelnetzes der Gemeinden eingeworfen werden. Sie dürfen nicht ohne Entsorgungssack eingeworfen werden. Die Entsorgungssäcke stellt die Landesveterinärbehörde NÖ über den NÖ LJV und die Hegeringleiter kostenfrei zur Verfügung!

Bei größeren Mengen an Wildschweinaufbrüchen / Wildschweinabfällen (z.B. nach Treibjagden) hat die Entsorgung über Container, die über den LJV / die Hegeringleiter kostenfrei ausgegeben werden, zu erfolgen.

Jäger sollten nach dem Jagdaufenthalt ihre Ausrüstung wie Messer, Bekleidung und Stiefel noch im Gastland sorgfältig reinigen und desinfizieren. Außerdem wird Jägern empföhlen, die mit dem eigenen Auto anreisen, dieses möglichst nicht für Revierfahrten zu nutzen und noch vor Antritt der Rückreise zu Desinfizieren. Schwarzwild-Trophäen müssen ebenfalls desinfiziert sein. Der Import von Wurst, Fleischwaren oder Hundefutter aus Restriktionszonen sollte unbedingt vermieden werden.

Sehr geehrte Klubmitglieder:

Bei unserer Generalversammlung am Donnerstag, den 22. März 2018 wurden unsere Satzungen um Art. 22 Absatz 1 und 2 betreffend des Datenschutzes mit Stimmeneinigkeit von der ordentlichen Generalversammlung bewilligt.  Die neue Satzung finden Sie auf unserer Website unter DER VEREIN / SATZUNG.

Bei der Generalversammlung wurde die Präsidiumsmitglieder nämlich die Schriftführerin Frau Renate Schick und der Kassier Herr LR Mag. Christian Reinprecht mit dem Verdienstzeichen in Bronze ausgezeichnet. Wir gratulieren auf das herzlichste.

 

 

 

 

 

 

Der Präsident des Jagdklub Triestingtaler Weidmänner Ing. Walter Schneider wurde mit dem Verdienstzeichen in Gold ausgezeichnet. Wir gratulieren dazu herzlichst.

Außerdem wurde der Vizepräsident des Grünen Kreuzes Herr TAR Ing. Karl Maierhofer zum Ehrenmitglied des BÖJV ernannt. Wir gratulieren dazu herzlichst.

 

 

Sehr geehrte PräsidentenInnen, Einzel- und Ehrenmitglieder!

Leider muss das kostenlose Kugelgewehreinschiessen vor Beginn der Schusszeit und der Vortrag über die richte Handhabung und Reinigung der Waffe mit Tipps und Tricks vom Profi abgesagt werden, da eine zu geringe Teilnehmeranzahl sich angemeldet hat.

Daher findet diese Veranstaltung nicht am MITTWOCH, den 07. März 2018 beim HSV Wien Schiessplatz, A-1210 Wien, In den Gabrissen 91, statt.

TERMINERINNERUNG von unserer Generalversammlung 2018, die am Donnerstag, den 22. März 2018 um 19,00 Uhr im Restaurant Napoleonwald (Familie Aigner), A-1130 Wien, Jaunerstraße 5, stattfindet.

Wir ersuchen Euch höflichst um baldige Anmeldung zu dieser Veranstaltung entweder unter Email: boejv-gf.mag.broneder@utanet.at  oder Telefon 0664-910 22 02. Herzlichen Dank dafür.

 

 

Achtung Terminänderung:

Unsere Veranstaltung des kostenlosen Kugelgewehreinschiessen vor Beginn der Schusszeit mit einem Vortag über die richtige Handhabung und Reinigung der Waffe mit Tipps und Tricks vom Profi,

findet  bereits am MITTWOCH, DEN 07. MÄRZ 2018 statt.

Beim Schiessplatz HSV Wien, A-1210 Wien, In den Gabrissen 91, Beginn 14:00 Bis 17:00 Uhr.

Unsere Waffen sind unser Handwerkzeug, das präzise funktionieren muss, deshalb veranstaltet der BÖJV diesen kostenlosen Nachmittag für seine Mitglieder. Bitte um rechtzeitige Anmeldung zu dieser Veranstaltung entweder unter Email: mailto:boejv-gf.mag.broneder@utanet.at oder Handy 0664 – 910 22 02. Herzlichen dank im Voraus.

 

 

 

 

Sehr geehrte Klubmitglieder,

zu Eurer Information die neue Richterordnung für Formwertrichter des ÖKV ist am 01.01.2018 in Kraft getreten und kann natürlich auf der ÖKV Website unter DOWNLOADS

http://www.oekv.at/service/downloads.html

heruntergeladen und eingesehen werden.

 

 

 

Unser Ehrenmitglied Herr Mag. Dr. Peter Lebersorger ist verstorben!

Wir haben heute die traurige Pflicht unseren Mitgliedern vom Ableben eines der Großen der deutschsprachigen Jagd zu informieren. Mag. Dr. Peter Lebersorger ist in der Nacht zum Montag den 11. Dezember 2017 im 55. Lebensjahr nach kurzer und heimtückischer Krankheit von uns gegangen.

Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass Peter Lebersorger wie kaum ein anderer die Anliegen der Jagd in Österreich als Jurist, als Vordenker, als Stratege und als Jäger mit Verantwortung und Weitblick geprägt hat.

Wir werden Dr. Peter Lebersorger nicht nur als jemanden, der seine Energie permanent für die Jagd aufgebracht hat, sondern auch als Mensch mit Humor und Handschlag-qualität in Erinnerung behalten. Er war jemand, für den die Anliegen seiner Mitmenschen stets oberste Priorität hatten!

Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei seiner Familie.

Peter, wir werden dich vermissen! – Weidmannsruh!

Präsident LR. Mag. art. Rudolf BRONEDER

Die Seelenmesse findet am Samstag den 13. Jänner 2018 um 12:00 Uhr in der Kirche Altlerchenfeld (Ceija-Stojlka-Park, A-1070 Wien, Mentergasse)  im Andenken an Mag. Dr. Peter Lebersorger statt. 

 

 

 

Das Präsidium und die Rechnungsprüfer des Bund Österreichischer Jagdvereinigungen wünschen ihren Einzel- Vereins- und Ehrenmitglieder sowie allen Interessierten, Sympathisanten und WeidkameradInnen

zum Weihnachtsfest,

besinnliche Stunden,

zum Neuen Jahr, alles Gute, Glück,

Gesundheit, Guten Anblick sowie

ein kräftiges Weidmannsheil.

 

 

Grüne Akademie des Vereines GRÜNES KREUZ

Der Verein Grünes Kreuz veranstaltet am 16. November 2017 um 19:00 Uhr im Palais Eschenbach – Festsaal, A-1010 Wien, Eschenbachgasse 11, eine Vortrags- und Diskussionsabend mit internationalen und nationalen Experten zum Thema Aushöhlung des Jagdrechtes bis zur Abschaffung der Jagd. Einladung und Programm untenstehend. Der BÖJV erlaubt sich seinen Mitgliedern und allen JägerInnen herzlichst zu dieser Veranstaltung einzuladen.

 

17. Jägermesse des  Vereines Grünes Kreuz:

Am Donnerstag, den 19. Oktober 2017 fand die 17. Jägermesse vom Verein Grünes Kreuz im Stephansdom statt. Der Vorstand des Vereines “ Grünes Kreuz“ hat seine Mitglieder und alle Freunde der Jagd und Natur zu dieser Festmesse eingeladen. Das Jagdhornblasen vor dem Dom wurde von der JHBG Heinis Ruth veranstaltet. Den Festgottesdienst hat Hwst. Abt Mag Gerhard Hafner OSB Benediktinerstift Admont mit den Conzelebranten Domkapitular Prälat Dr. Christoph Kühn und Toni Faber Dompfarrer zu St. Stefan zelebriert. Die Festmesse wurde musikalisch von dem Jagdhornbläsergruppe Waidhofen an der Ybbs musikalisch umrahmt. Zur Aufführung gelangte die „Waidhofener Jägermesse“ Komponist Prof. Anton Sollfelner. An der Orgel war Dommusikus Mag. Thomas Dolezal. Außerdem wurden auch wieder der feierliche Einzug der Fahnen und Standarten vieler Jagdvereine durchgeführt und im Dom aufgestellt. Im Anschluss an die Festmesse wurde die Agape im Stephanisaal des Curhauses St. Stephan abgehalten.

Präsidiums- und Delegiertensitzung:

Freitag, den 06. Oktober 2017 fand eine Präsidiums- und Delegiertensitzung im Restaurant Napoleonwald (Familie Aibler) A-1130 Wien, Jaunerstraße 5, statt. Präsident LR Mag. art. Rudolf Broneder begrüßte die anwesenden Delegierten und Einzelmitglieder und berichtete über die Veranstaltungen 2017.

Es wurden im heurigen Jahr 5 Präsidiumssitzungen abgehalten bei diesen die diversen Angelegenheiten besprochen wurden. Es wird nächstes Jahr die Jagd positiv in das Interesse der Öffentlichkeit zu bringen sein, um möglichst viele Menschen anzusprechen, daher wurde bei der Strategiekonferenz abgestimmt, ein Beiblatt in einer der größten österreichischen Tageszeitungen zu bringen. Dies ist eine sehr gute Möglichkeit, denn ihre Zeitung lesen die Menschen täglich. Hier wurde beschlossen, vorerst den Wiener Raum abzudecken, da gerade die Städter am meisten aufgeklärt werden müssen. Dr. Rudolf Gürtler wird das Projekt wieder unterstützen. Es wird dieses Projekt zunächst von Dr. Gürtler, TA Ing. Maierhofer und Mag. Broneder eine Arbeitsgruppe gebildet und die Ideen zu Papier zu bringen.

Es wurden außerdem für die Jägerschulen in Wien, NÖ. und dem Burgenland unsere Broschüren zur Verfügung gestellt. Als Termin für die Generalversammlung wurde Donnerstag, den 22. März 2018 festgesetzt. Es konnten bis jetzt 21 Einzelmitglieder und 2 Vereine angeworben werden und 2 Vereine sind ausgetreten bzw. wurden aufgelöst und auch 2 Mitglieder sind ausgetreten. Derzeitiger Stand 176, davon 12 Präsidiums und Rechnungsprüfer, 11 Ehrenmitglieder, 25 Vereine und 128 Einzelmitglieder.

Im Anschluss hat unsere Juristische Beirätin Frau RA Dr. jur. Ursula Singer-Musil einen sehr interessanten Vortrag über das neue Erbrecht gehalten. Danach wurden die vielen Fragen von unseren Mitgliedern an Sie ausführlich beantwortet.

Ich darf in Erinnerung bringen, unsere Treib- und Riegeljagden Kappen in Signalrot, Mütze und Schal mit Vereinslogo. Diese Artikel stehen auch auf unserer Website zum Verkauf.

 

 

 

Kinder im Wald / Wald- und Wildpädagogik für Kinder

Stadtkinder haben in ihrer vielfach digitalisierten „Um-Welt“ keinen oder nur mehr wenig Kontakt zur Natur, kaum einen Bezug zu natürlichen Lebenskreisläufen und somit auch keine Berührung zur Jagd. Der Bund Österreichischer Jagdvereinigungen (BÖJV) veranstaltete am 22. Sept. 2017 sein mittlerweile traditionelles Treffen „Stadtkinder in den Wald“. Diesmal mit und für eine Gruppe junger Teenager, die im Ausbildungszentrum Dorothea Gablitz bereits erste Erfahrungen in der Arbeitswelt sammeln.

Ziel war es, den Jugendlichen einen informativen Zugang zum Wald und zur Jagd zu eröffnen. Mit dem Einsatz aller Sinne konnte Wissen über unsere heimischen Wildtiere und die Jagd erworben werden. Denn Lernen durch unmittelbares Entdecken und Begreifen macht sehr viel mehr Spaß!

Im Revierteil Dambach, Purkersdorf, wurde die Gruppe vom Präsidenten und GF des BÖJV, Mag. Rudolf Broneder mit Gattin, Renate Schick, Bruno Nitsche mit seinem MVD und den Jägern herzlich willkommen geheißen. ÖBf-Waldpädagogin Ing. Patricia Lechner und Jagdleiter Mag. Erich Gratzenberger, führte die sehr interessierte Gruppe durch das Programm.

Anhand von Präparaten, Decken, Schwarten und Abwurfstangen wurden heimische Wildtiere und deren Lebensraum unmittelbar im Wald vorgestellt. Die Frage welches Tier sich wovon ernährt und ob all die Tiere eigentlich genug zu fressen finden, konnte gleich anschaulich vor Ort „be-greifbar“ gemacht werden. Auch dass die Nutzung der Wildtiere und eine Bejagung aus ökologischen Gründen notwendig, ja sogar im Konzept des Biosphärenpark Wienerwald verschriftlicht ist, war ein interessantes Thema und für die Jugendlichen eine neue Information.

Bei unterschiedlichen Stationen stellten die Jugendlichen dann ihre Geschicklichkeit und Wissen unter Beweis. So wurden Fährtenabdrücke dem jeweiligen Tier zugeordnet, Hand an die Säge gelegt, um eine Reviereinrichtung zu bauen, Quizfragen beantwortet und die Zielgeschicklichkeit gezeigt. Wie gut Wild schmeckt und dass die sorgfältige Fleischverarbeitung eine Tätigkeit des Jägers ist, wurde bei der Wurstverkostung erfahren.

Die Teilnehmer konnten alle durch ihre Aktivität das kleine Jägerdiplom erwerben und wurden mit einem Fuchsanstecker und der Informationsbroschüre des BÖJV und einer Urkunde ausgezeichnet.

„Dieses reale Erlebnis und die authentische Begegnung mit Jägern ist eine so wertvolle Erfahrung für die Jugendlichen!“ war auch die Betreuerin Frau DI Karin Schauer ganz begeistert und bedankte sich herzlich für die Einladung. Sie übermittelte auch das sehr positive Feedback der Jugendlichen zu dieser Lernerfahrung.

Jägerinnen und Jäger wurden von den jungen Leuten, deren Betreuung und auch den Eltern als kompetente Persönlichkeiten kennengelernt. Mit dieser wertvollen Art der Öffentlichkeitsarbeit können Vorurteile, die meist nur durch Unwissenheit entstehen, abgebaut werden. Wir alle freuen uns auf die nächsten spannendenden Begegnungen und auf das weitere Lernen im Wald!

Liebe WeidkameradenInnen und Klubmitglieder bitte um Eure Unterstützung:

Zu Eurer Information und eventueller Unterschrift mit der im Anhang beiliegenden Unterschriftsliste für die UMFRIEDETEN EIGENJAGDGEBIETE. Hier geht es um Fakten statt Mythen, daher die Bitte des BÖJV um rege Beteiligung an dieser Unterschriftaktion und Weiterleitung. Herzlichen Dank im Voraus und Bitte bis 08. September 2017 Unterschreiben.

Unterschriftenliste_wildgerecht.at

Petition jagdgehehe JL

Fakten statt Mythen_V5

Afrikanische Schweinepest in Tschechien!!!

Der BÖJV erlaubt sich seinen Mitgliedern und allen JägerIn über die momentane Lage der Schweinepest zu Informieren.

Experten fordern höchste Wachsamkeit. Die Meldung von zwei durch die Afrikanische Schweinepest verendeten Wildschweinen in Tschechien am Dienstag kam auch für die österreichischen Behörden überraschend. Jetzt fordern sie – ohne dass bisher ein Verdachtsfall in Österreich aufgetreten ist – höchste Wachsamkeit speziell bei Landwirten und Jägern, hieß es am Donnerstag bei einem Hintergrundgespräch im Gesundheitsministerium in Wien.

Jedes gefundene tote Wildschwein ist zu melden. Schweinefleisch und -produkte aus betroffenen europäischen Regionen nicht mitnehmen!

Am 27. Juni 2017 hat die tschechische Veterinärverwaltung mitgeteilt, dass 2 Wildschweine im Kreis Zlin, ca. 100 km von der österr. Grenze, als positiv für die Afrikanische Schweinepest ASP getestet wurden. Die Ergebnisse müssen vom EU Referenzlabor noch bestätigt werden, werden aber stimmen. Es wurde eine 10km Sperrzone errichtet. Da die Fälle recht isoliert von den bisherigen Ausbrüchen sind, ist es ev. von Menschen verschleppt worden (Weggeworfene Wurstwaren etc. entlang von Schnellstraßen, Autobahnen und Langstrecken-Verkehrswegen könnten das für Haus- und Wildschweine oft tödliche ASP-Virus mit einem Schlag weiterverbreiten). Angaben dazu fehlen aber noch.

Die Krankheit befällt Haus- und Wildschweine und stellt für den Menschen überhaupt keine Gesundheitsgefährdung dar.

Wen die ASP bestätigt wird, erfolgte eine weitergehende Zonierung, die mit der Zone 1 (Risikogebiet) wahrscheinlich bis an die österr. Grenze gehen wird, ev. auch auf österr. Gebiet (das ist noch nicht klar).

Ziel Österreichs ist es, nicht in die Zone 1 zu fallen, daher werden jetzt schon verstärkte Überwachungsmaßnahmen (bevor die EU solche vorschreibt) verordnet. Da auch in Zone 1 Handelseinschränkungen bestehen, sollte Österreich proaktiv reagieren, damit man eben nicht in Zone 1 kommt; Jäger haben dabei eine tragende Rolle.

Der BÖJV wird laufend über die weiteren Schritte und Entwicklung informieren.

Weiterführende Informationen zur Afrikanischen Schweinepest finden sich unter:

https://www.verbrauchergesundheit.gv.at/tiere/krankheiten/asp_allg.html

https://www.openagrar.de/servlets/MCRFileNodeServlet/Document_derivate_00001995/FLI-Zusatzinformation_ASP-WS.pdf

(Sinnhaftigkeit der Bejagung im Seuchengebiet)

 

 

 Jägertreff in Wien

Am Freitag den 30. Juni 2017 fand unser traditioneller Jägertreff des BÖJV in Wien, im Restaurant Napoleonwald, 1130 Wien, Jaunerstraße 5, im wunderschönen Ambiente und bei herrlichem Wetter statt. Trotz zahlreicher anderer jagdlicher Veranstaltungen haben doch 22 WeidkameradenIn den Weg zu unserem Jägertreff gefunden. Für den Präsidenten des BÖJV LR Mag. art. Rudolf Broneder ist das so eine gute Möglichkeit, sich einmal im Jahr als Dachverband in einer anderen Form zu präsentieren. Nach der Begrüßung durch den Präsidenten gab es ein köstliches reichhaltiges Grill- Buffet mit Salaten, Saucen sowie Mehlspeisen. Die gesellige Ründe löste sich erst zu später Stunde auf. Es konnte auch bei dieser Gelegenheit wieder ein neues Einzelmitglied bei dieser Veranstaltung angeworben werden. Man kann nicht oft genug betonen, wie wichtig es ist solche Veranstaltungen für die Jägerschaft abzuhalten.

 

 

Bundesmeisterschaft im jagdlichen Schießen

Die Bundesmeisterschaft im jagdlichen Schießen des Bund Österreichischer Jagdvereinigungen fand am Samstag, den 24. Juni 2017 in der Schießstätte des Vereins der Jagd- und Sportschützen Mattersburg (Burgenland) statt. Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen, fand sich eine gutgelaunte Schießmannschaft ein. Gewertet wurde die Kombination. Als Mannschaft wurden die drei besten Schützen eines Klubs gewertet. Wie auch bisher gab es für die Mannschaften Pokale, Medaillen und wertvolle Warenpreise. Wir danken dem Niederösterreichischen Landesjagdverband, Firmen und Einzelmitglieder wie TAR Ing. Karl Maierhofer, der IWÖ und Loden Plankl für die Preise. Es waren leider nur 14 Teilnehmer anwesend. Seitens des Präsidiums waren folgende Personen vor Ort, nämlich Präsident LR Mag. art Rudolf Broneder, Kassier Mag. Christian Reinprecht und der Schiesswart Ing. Karl Sousek, die schriftlichen Arbeiten mit dem neuen Programm erledigte unser Einzelmitglied Angelika Feigl. Mein herzlicher Dank geht an alle die bei dieser Veranstaltung mitgeholfen haben.

Ergebnisse Mattersburg 2017-06-24

 

 

Waffenpass für Jagdaufseher!

Durch die zum Teil missverständlichen Berichte in den Medien ist der falsche Eindruck entstanden, da die Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes sich nur auf Aufsichtsjäger bezieht. Der „normale“ Jäger wird nach wie vor keinen Waffenpass derzeit erhalten.

Nun gibt es eine Entscheidung (ein Erkenntnis) des Verwaltungsgerichtshofes (VwGH), dass der Österreichische Jagdaufseher zur Erfüllung seiner jagdlichen Aufgaben eine Kurzwaffe (Kategorie B) führen darf.

Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat nach einem jahrelangen Rechtsstreit entschieden, dass ein Jagdaufseher aus dem Bezirk Hollabrunn bei der Jagd eine Faustfeuerwaffe tragen darf. Das Urteil gilt als richtungsweisend.

Drei Jahre lang dauerte der Rechtsstreit, nachdem die Bezirkshauptmannschaft Hollabrunn einem Jagdaufseher den Waffenpass verweigert hatte. Wie der „Kurier“ berichtete, gibt es nun eine Entscheidung: Der VwGH erkannte, dass der Aufseher zur Erfüllung seiner jagdlichen Aufgaben eine Kurzwaffe führen darf. Bisher dürfte es in den Bezirkshauptmannschaften unterschiedliche Vorgehensweisen gegeben haben.

Das Urteil des VwGH sei richtungsweisend, weil darin ausgeführt werde, dass das Waffengesetz als Bundesgesetz die Landesjagdgesetze zu berücksichtigen habe, wurde Raoul Wagner, der Anwalt des Jagdaufsehers, in der Tageszeitung zitiert.

Was ist ein Waffenpass?

Ein Waffenpass ist eine Urkunde, die neben dem Erwerb und dem Besitz auch zum führen (bei-sich-Tragen) von Schusswaffen der Kategorie B (Faustfeuerwaffen, Repetierflinten und halbautomatische Schusswaffen) berechtigt (Quelle Hel.gv.at)!

 

 

Liebe Jagdfreunde/innen !

Habe erst die Information gestern erhalten, dass die Kleine Zeitung unter http://www.kleinezeitung.at/steierm…/ostereier/5222376/index eine Umfrage zur generellen Freigabe von Mountainbiking auf Forststraßen durchführt, die am 26.5.2017 endet.
Bitte schnell noch mitmachen, vielen Dank für Eure Unterstützung.

 

 

Liebe WeidkameradenIn, JagdhundeführerIn und HundebesitzerIn,

Achtung es gibt ein Begutachtungsverfahren zur Änderung des Wiener Tierhaltegesetzes:

Anträge dazu bitte bis 2. Juni 2017 abschicken, bis zu diesen Datum lauft das Begutachtungsverfahren zu den geplanten Änderungen des Wiener Tierhaltegesetzes. Wesentliche Änderungen sind die Aufhebung der Ausnahmebestimmungen hinsichtlich der Maulkorbpflicht bei Veranstaltungen mit Hunden und die Verschärfung von Strafbestimmungen. Selbstverständlich wird der BÖJV und ÖKDUV eine Stellungnahme abgeben, nützt aber auch Ihr euer persönliches Recht und gebt daher ebenfalls zeitgerecht eine Stellungnahme ab.

Text des Gesetzesentwurfes im PDF-Format Wr._Tierhaltegesetz_Entwurf2017 oder als LINK https://www.wien.gv.at/recht/landesrecht-wien/begutachtung/pdf/2017005.pdf

 

Verschärfung des Tierschutzgesetzes 2017 im heurigen Jahr:

  • Verbot privater Tierinserate auf Online-Plattformen, die nicht von Registrierten Züchtern oder autorisierten Personen bzw. Vereinen stammen, wird verboten.
  • Katzenhalter müssen sich künftig entscheiden, ob sie ihre Freigänger kastrieren oder chippen und registrieren lassen.
  • Das Tätowieren oder Färben von Haut, Fell oder Federnkleid bei Tieren aus ästhetischen, modischen oder kommerziellen Gründen ist verboten.
  • Klarstellungen bezüglich der Verwendung spezieller Halsbänder bei Hunden (Würge- Zughalsbänder) sie müssen in jedem Fall einen Stop haben.
  • Die Begriffe „Tierasyl“, „Gnadenhof“ und „Tierpension“ wurden genau definiert, um eine Abgrenzung zum Tierheim und damit sachgerechte Lösungen für die jeweiligen Einrichtungen zu ermöglichen.

Beschluss des Nationalrates vom 30. März 2017 betreffend des Bundesgesetzes, mit dem das Tierschutzgesetz geändert wurde unter

https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/BNR/BNR_00468/fname_626964.pdf

 

Generalversammlung 2017:

Unsere diesjährige Generalversammlung fand im Restaurant Napoleonwald bei reger Beteiligung statt. Es folgten die Berichte der Präsidiumsmitglieder sowie der Rechnungs-prüfer und es erfolgte mit Stimmeneinigkeit die Entlastung des Präsidiums. Sowohl die Nachwahl als auch die Beitragserhöhung erfolgte ebenfalls mit Stimmeneinigkeit. 

Im Anschluss wurde eine Ehrung durchgeführt, nämlich für unsere Vizepräsidentin des BÖJV und Vorstandsmitglied des Magyar Vizsla Drahthaar Klub Frau Mag. Karin Kollmann. Diese erhielt für Ihre Verdienste um die Jagd und das Hundewesen vom Präsidium das Verdienstzeichen in Silber überreicht. Wir gratulieren dazu auf das herzlichste.

Achtung wichtig:

Beschlussfassung des Europäischen Parlaments Jagdkarte nur mehr 5 Jahre gültig? – EU verschärft Waffenrecht:

Die neue Feuerwaffenrichtlinie schränkt nach Meinung von Rechtsexperten viele gültige Regelungen dramatisch ein: So sollen künftig sämtliche Bewilligungen zum Besitz von Feuerwaffen für fünf Jahre beschränkt werden. Jäger müssen in Zukunft auch ihre Flinten registrieren.

Für Aufregung unter Jägern sorgt die geplante Abschaffung der Waffenkategorie D. Sämtliche Flinten würden damit in die derzeitige Kategorie C übergehen und folglich – inklusive aller Altbestände – registrierungspflichtig werden. Alle waffenrechtlichen Bewilligungen werden auf 5 Jahre befristet, dies könnte auch weitreichende Folgen für die Jagdkarte haben. Zusätzlich sieht die neue Feuerwaffenrichtlinie das Verbot von Magazinen mit einer Kapazität von mehr als 10 Schuss für Büchsen bzw. 20 Schuss bei Kurzwaffen vor.

Die nationalen Parlamente müssen diese Richtlinie nun innerhalb von 15 Monaten umsetzen.

Weitere Informationen unter

http://www.jagdundnatur.tv/episode/EU_Waffenrechtsverschaerfung

von Rechtsanwalt und Waffenexperte Dr. Raoul Wagner.

 

Veranstaltung Schalldämpfer in Theorie und Praxistest, 

diese wurde vom Bund Österreichischer Jagdvereinigungen für seine Mitglieder und Interessierte am Mittwoch, den 22. Februar 2017, Beginn 14,00 Uhr, beim HSV Wien Schiessplatz, A-1210 Wien, In den Gabrissen 91, veranstaltet. Die rege Beteiligung von 45 Jägerinnen und Jägern zeigt wie Interessant dieses Thema wirklich ist.

Büchsenmacher und allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger Werner Sodia (Firma Sodia) hat einen Vortrag und verschiedene Modelle von Schalldämpfern vorgestellt und es konnte jeder Teilnehmer auch probeschiessen. Es wurde natürlich auch ohne Schalldämpfer geschossen und nachher mit Schalldämpfer und hier war der unterschied gut hörbar.

Hartnäckig hielt sich vor allem das Gerücht, dass mit der Verwendung des Schallmoderators nur ein „Plopp“ zu vernehmen sei. Fakt ist, jedes Mal, wenn wir schießen und unser Gehör nicht adäquat schützen, laufen wir Gefahr, uns bleibende Schäden zuzufügen. Ein Grund, warum viele ältere Jäger zur Kompensation ihres Gehörverlustes ein Hörgerät tragen. Um einem solchen Schaden vorzubeugen, kann man einen Gehörschutz tragen, der effektiv dämpft und, mit einer Elektronik ausgestattet, auch noch die Umgebungsgeräusche verstärkt. Rauschen die Blätter oder pirscht man gar, kann dies jedoch unpraktikabel werden. Oder man kann einen Schalldämpfer verwenden, der zusätzlich zur Schallreduktion für den Schützen auch noch Jagdhund und Umgebung weniger beeinträchtigt als ein Schuss ohne akustische Dämpfung.

Ein Büchsenschuss kann, abhängig von Kaliber, Lauflänge und Laborierung, an der Mündung bis zu 170 Dezibel (dB) laut sein. Die Schadensgrenze ist aber weit früher erreicht. Ein Schalldämpfer sollte den Mündungsknall bis unterhalb des gesetzlich festgelegten, maximal erlaubten Spitzenschallpegels von 137 dB reduzieren. In der Praxis erreichen die für hiesige Jagd verwendeten Kaliber etwa 155 dB am Ohr. Da Dezibel eine logarithmische Einheit sind, entsprechen zehn dB etwa einer Schallreduktion um die Hälfte! Damit keine Schädigungen durch den Schussknall auf der Jagd auftreten, sollte der Lärmpegel am Jägerohr um wenigstens 20 bis 30 dB reduziert werden. 

Ein Schalldämpfer wäre bei der Jagd manchmal ein Gewinn. Ist aber derzeit für den normalen Jäger verboten, aber für Berufsjäger gibt es auf Antrag des Arbeitgebers eine Bewilligung. Zum Schutz der Gesundheit dieser Arbeitnehmer im Sinne des Arbeitnehmer-Innenschutzgesetzes im Rahmen der Berufsausübung (Berufsjäger) geboten ist, kann die Behörde auf Antrag des Arbeitgebers Ausnahmen vom Verbot des Erwerbs und Besitzes einer bestimmten Anzahl an Vorrichtungen erteilen.

Es stellt sich in diesem Zusammenhang natürlich die Frage, wann die Verwendung für den Rest der österreichischen Jäger freigegeben wird?

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Liebe WeidkameradenIn, JagdhundeführerIn und HundebesitzerIn,

ich darf  Euch über eine Änderung des Tierschutzgesetzes – Begutachtungsverfahren informieren.

Das Bundesministerium für Gesundheit und Frauen (BMGF) hat Ende Dezember 2016 beim Präsidium des Nationalrates einen Ministerialentwurf (280/ME) zur Änderung des Tierschutzgesetzes eingebracht. Das Stellungnahmeverfahren endet am 3. Februar 2017. Bis zu diesem Zeitpunkt können Stellungnahmen an das Präsidium des Nationalrates unter begutachtungsverfahren@parlinkom.gv.at und an das BMGF unter legvet@bmgf.gv.at eingebracht werden.

Bitte entweder auf der Homepage des ÖKV http://www.oekv.at  nachlesen oder die Texte zu dem Änderungsentwurf unter den nachstehenden Links öffnen und lesen:

Tierschutzgesetz – Novelle 2017

Textgegenüberstellung

Erläuterungen

Folgenabschätzung

 

Leider gab es nur eine kleine Waffengesetzänderung für uns JägerInnen,

die Änderung im Waffengesetz, die im Parlament beschlossen wurde, bringt die Möglichkeit, Schallmodulatoren für „Berufsjäger“ zu beantragen und somit mehr Gesundheit beim Kugelschuss zu schaffen, zumindest der angestellten Berufsjäger und Mitarbeiter von Betrieben, deren berufliche Aufgabe der Abschuss von Wild ist. Künftig soll der Arbeitgeber den Antrag stellen können, eine Bewilligung für eine „Vorrichtung zur Dämpfung des Schussknalls“ zu erwirken. Der angestellte Jäger wird dann in der Lage sein, diese Schallmodulatoren bei der Erfüllung seiner beruflichen Verpflichtung zu verwenden.

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Das Präsidium und die Rechnungsprüfer des Bund Österreichischer Jagdvereinigungen wünschen seinen Einzel- Vereins- und Ehrenmitglieder sowie allen Interessierten, Sympathisanten und WeidkameradenIn

 

zum Weihnachtsfest,

besinnliche Stunden,

zum Neuen Jahr,

alles Gute, Glück, Gesundheit,

guten Anblick

 sowie Weidmannsheil. 

 

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Herausforderung für die Jagd im 21. Jahrhundert,

die ÖVP Klubenquete wurde am Dienstag, den 08. November 2016 im ÖVP Parlamentsklub abgehalten, unter dem Motto „Herausforderungen für die Jagd im 21. Jahrhundert“. Die Teilnehmenden Vortragenden waren Abg.z.NR. Dr. Reinhold Lopatka, Dr. Dagmar Hinghofer-Szalkay, DI Josef Pröll, Dr. Peter Lebersorger, Hon.-Prof. Dr. Friedrich Reimoser, Univ. Prof. Dr. Klaus Hackländer, DI Gerhard Mannsberger, Doris Moser, DI Heinz Gach, Mag. Dr. Philipp Harmer und Abg.z.NR. Johann Höfinger. Nach den einzelnen Beiträgen wurde darüber diskutiert. „Wir sagen ein klares Ja zur Jagd, wenn die bestehenden strengen Gesetze eingehalten werden – denn die Jagd und die mit ihr verbundene Tradition ist ein wichtiges österreichisches Kulturgut“, so Klubobmann Reinhold Lopatka. Der nachhaltige Schutz des Lebensraums der Wildtiere und der Erhalt des gesunden Wildbestands brauche eine professionelle Jagd, zeigten sich die Experten einig. Ziel der Enquete war es, der Bevölkerung das Positive der Jagd zu vermitteln. 123.000 Jäger gibt es in Österreich. Die Jagd ist mit einem Umsatz von 475 Millionen Euro jährlich auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Allein an Löhnen und Gehältern im Jagdwesen werden 199 Millionen Euro ausbezahlt. Wesentliche Aufgabe der Jäger ist die Regulation des heimischen Wildbestands. Mehr als 200 Interessierte diskutierten die Thematik im Parlament. Zu dieser Veranstaltung waren auch die Jagdklubs aus Wien und Niederösterreich eingeladen, aber leider waren nur einige wenige anwesend. Wir vom BÖJV waren bei dieser Interessanten Enquete dabei. Die Eröffnet wurde die Enquete von der Jagdhornbläsergruppe Zayatal und den Fahnenträgern der Jägergilde Wilhelmsburg St. Georgen.

Weitere Infos unter folgendem  LINK .

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Veranstaltung Schalldämpfer in Theorie und Praxistest,

diese fand am Freitag, den 28. Oktober 2016, Beginn 14,30 Uhr, beim Jagd- und Sportschützenclub in A-2020 Hollabrunn Schiessanlage Thernerberg, statt.

Büchsenmacher Kurt Pritz hat einen Vortrag und verschiedene Modelle von Schalldämpfern vorgestellt und es konnte jeder Teilnehmer auch selbst probeschiessen. Es wurde natürlich auch ohne Schalldämpfer geschossen und nachher mit Schalldämpfer und hier war der unterschied gut hörbar.

Fakt ist, jedesmal, wenn wir schießen und unser Gehör nicht adäquat schützen, laufen wir Gefahr, uns bleibende Schäden zuzufügen. Ein Grund, warum viele ältere Jäger zur Kompensation ihres Gehörverlustes ein Hörgerät tragen. Um einem solchen Schaden vorzubeugen, kann man einen Gehörschutz tragen, der effektiv dämpft und, mit einer Elektronik ausgestattet, auch noch die Umgebungsgeräusche verstärkt. Rauschen die Blätter oder pirscht man gar, kann dies jedoch unpraktikabel werden. Oder man kann einen Schalldämpfer verwenden, der zusätzlich zur Schallreduktion für den Schützen auch noch Jagdhund und Umgebung weniger beeinträchtigt als ein Schuss ohne akustische Dämpfung.

Ein Büchsenschuss kann, abhängig von Kaliber, Lauflänge und Laborierung, an der Mündung bis zu 170 Dezibel (dB) laut sein. Die Schadensgrenze ist aber weit früher erreicht. Ein Schalldämpfer sollte den Mündungsknall bis unterhalb des gesetzlich festgelegten, maximal erlaubten Spitzenschallpegels von 137 dB reduzieren. In der Praxis erreichen die für hiesige Jagd verwendeten Kaliber etwa 155 dB am Ohr. Da Dezibel eine logarithmische Einheit sind, entsprechen zehn dB etwa einer Schallreduktion um die Hälfte! Damit keine Schädigungen durch den Schussknall auf der Jagd auftreten, sollte der Lärmpegel am Jägerohr um wenigstens 20 bis 30 dB reduziert werden. Bei uns in Österreich ist es derzeit verboten mit Schalldämpfern zu schießen, aber es soll die Gruppe der Berufsjäger eine Bewilligung erhalten.

Außerdem konnte bereits ab 13:00 Uhr mit Büchsenmacher Erwin Weinrichter ein Flintenübungsschiessen beim Jagdparcours durchgeführt werden.

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Präsidiums- und Delegiertensitzung:

Am Freitag, den 07. Oktober 2016 fand eine Präsidiums- und Delegiertensitzung im Restaurant Napoleonwald (Familie Aibler) A-1130 Wien, Jaunerstraße 5, statt. Präsident LR Mag. art. Rudolf Broneder begrüßte die anwesenden Delegierten und Einzelmitglieder und berichtete über die Veranstaltungen 2016. Im Besonderen über die neue Informationsbroschüre mit Folder sowie die letzte Veranstaltung den Tag des musikalischen Brauchtums. Als Termin für die Generalversammlung wurde Donnerstag, den 23. März 2017 festgesetzt. Es konnte auch hier wieder ein Einzelmitglied bei dieser Veranstaltung angeworben werden.

WK Mf. Karl P. Reisinger hat einen Vortrag mit PowerPoint Präsentation über „Jagdkynologie“ gehalten der bei den Mitgliedern regen Anklang fand.

Der Generalsekretär der IWÖ berichtete über den derzeitigen Stand betreffend den Waffenpass, dieser soll nun für Polizisten ausgestellt werden. Bei den Jägern wird es leider noch länger dauern bis auch diese wieder einen erhalten werden.

Es wurde auch bei dieser Veranstaltung zwei Ehrungen durchgeführt, nämlich für unser Einzelmitglied WK Gerhard Schick, der den Ehrenbruch in Silber erhielt und vom Präsidium des BÖJV erhielt WK Vizepräsident Bez. Anwalt i.R. Erwin Deutscher das Verdienstzeichen in Silber überreicht. Wir gratulieren dazu auf das herzlichste.

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Tag des musikalischen Brauchtums „Rund um das Jagdhorn“

Über Anregung und in Kooperation mit dem BÖJV veranstaltete das Leonard Bernstein Institut der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien am 24.9.2016 einen „Tag des musikalischen Brauchtums“ in dessen Mittelpunkt das Jagdhorn stand.

Unterschiedliche Jagdhornformationen aus dem Bundesgebiet waren zu dieser Veranstaltung am Campus der Universität eingeladen.

Ziel des Seminars waren instrumentaltechnische und aufführungspraktische Unterweisungen durch Spitzenpädagogen und führende Musiker der Wiener Orchesterszene.

Nach Begrüßung der teilnehmenden Gruppen durch den Präsidenten des BÖJV Mag. Rudolf Broneder wurde unter der künstlerischen Leitung von o.Univ. Prof. Klaus Lienbacher das Seminar eröffnet.

Als Tutoren standen mit idealistischem Einsatz Univ. Prof. Mag. Martin Mühlfellner, Prof. Mag. Thomas Lachtner, Prof. Mag. Jakob Gollien (Trompete-FP), Univ. Prof. Mag. Christoph Peham und Mag. Sebastian Löschberger (Horn-PF) zur Verfügung.

Die Jagdhorngruppe Herzbock (Mitglieder des BÖJV) stand freundlicher-weise für das Hornmeistercoaching zur Verfügung.

Nach einem Mittagsbuffet in der Universität präsentierten sich die einzelnen Gruppierungen abschließend im Hof der Musikuniversität.

Eine eigens für das Seminar zusammengestellte Formation (Pleß/Parforce) beeindruckte durch eine musikalische Darbietung in Begleitung von Vorstehhunden unterschiedlicher Rassen und auf der Faust stehendem Beizvogel als Demonstration gepflegten Kulturerbes und gelebten Brauchtums.

Den künstlerischen Abschluss bildete ein Wiener Horn Ensemble bestehend aus Studierenden der Musikuniversität mit einigen musikalischen „Schmankerln“ der Hornliteratur.

Der Ausklang der Veranstaltung fand im legendären Gmoakeller am Heumarkt statt.

Besonderer Dank gilt dem Leonard Bernstein Institut für Organisation und Durchführung der Veranstaltung  sowie Arch. DI Herbert Bohrn und STRABAG Dir. Ing. Theodor Klais für das Sponsoring des Kulinariums.

Bilder von dieser Veranstaltung unter FOTOS.

 

 

Sehr geehrte Weidkameraden/innen!

Dringendes Votum für ein freies essen von Fleisch, für ein freie Jagd und für einen freien Grundbesitz, erforderlich!!!

Soll jegliche Gatterjagd verboten werden?

Wie denkt ihr darüber? Diskutiert mit und stimmt unbedingt ab!

Bitte untenstehenden LINK anklicken und entsprechend Voten.

http://www.noen.at/niederoesterreich/chronik-gericht/pro-und-kontra-soll-jegliche-gatterjagd-verboten-werden/19.834.021#

Wahrscheinlich erhalten manche von Euch diese Nachricht auch auf anderen wegen. Ich darf jedenfalls im Namen des BÖJV ersuchen – die Abstimmung der NÖN Niederösterreichischen Nachrichten zu Gunsten der Umfriedeten Eigenjagdgebiete, Jagdgehege, Jagdgatter – wie immer und damit auch Eure eigene jagdliche Zukunft zu unterstützen.

 

Kinder im Wald / Wald- und Wildpädagogik für Kinder

Stadtkinder haben in unserer Zeit in der Regel keinen oder nur mehr wenig Kontakt zur Natur, kaum einen Bezug zu natürlichen Lebenskreisläufen und somit auch keine Berührung zur Jagd. Der Bund Österreichischer Jagdvereinigungen (BÖJV) veranstaltete mit den Wildpädagogen und dem Revierförster der ÖBF wieder sein mittlerweile traditionelles Treffen „Stadtkinder in den Wald“; diesmal mit einer Kindergruppe aus der Volkschule 1060 Wien. Zusammen mit den Kindern wurde am 24. Juni 2016 ein spannender Vormittag im Wald durchgeführt und ermöglichte den Kindern einen spannenden Ausflug in den nahegelegenen Revierteil Dambach. Die Wildpädagogin Frau Patricia Lechner, Rfö. Ing. Friedrich Holzinger und vom BÖJV Präsident LR Mag. arg. Broneder und Kassier LR Mag. Christian Reinprecht verstanden es, die Kinder mit Ihrer eigenen Begeisterung und viel Anschauungsmaterial zu fesseln und ihre Interesse für die Arbeit der Jägerin/er zu wecken. Außerdem gelang es Ihnen mit viel Einfühlungsvermögen, den Kindern auch sensiblen Themen näherzubringen.

Bei einem Waldspaziergang wurden dann auch so manche Spuren entdeckt: Verbiss- und Fege spuren vom Rehwild, aufgewühlter Waldboden als deutliches Zeichen von Wildschweinen, ein Fuchsbau, Gewölle, vermutlich eines Kauzes, und die Kinder waren erstaunt, dass obwohl wir tagsüber keines dieses Tiere gesehen haben, sie ja doch hier gewesen sein mussten. Beim „Vernetzungsspiel“ wurden dann auch die ökologischen Zusammenhänge unserer Waldbewohner sehr deutlich sichtbar (Räuber/Beute Verhältnisse, Abhängigkeiten) und die Rolle des Menschen als Heger und Jäger klarer.

Ein Höhepunkt war ganz sicher die Demonstration der Hundearbeit – zwei Weimaraner apportierten sicher und unermüdlich und die Kinder waren begeistert von der Nase und Ausdauer! Erstaunt waren nicht nur die Kinder, sondern auch so manche Lehrerin, wie gut Hirschwurst schmecken kann. Wissensvermittlung erfolgte an diesem Vormittag somit wieder mit allen Sinnen, durch unmittelbares Entdecken und Begreifen. So macht Lernen Spaß!

Ihr neu erworbenes Wissen und ihre Geschicklichkeit konnten die Teilnehmer noch bei der Ablegung der „kleinen Jägerprüfung“ unter Beweis stellen. Zielwerfen, Hundearbeit etc. wurden bravurös gemeistert und mit einem Diplom und einer Grill- Jause belohnt. Der Verein „Grünes Kreuz“ hat für jedes Kind ein Malbuch über Wald und Wild zur Verfügung gestellt – ein wertvolles und kindgerechtes Nachschlagewerk und eine schöne Erinnerung, dieses ist im Buchhandel nicht erhältlich. Außerdem wurde vom BÖJV die Informationsbroschüre überreicht. Jägerinnen und Jäger wurden von den Kindern, aber auch den Eltern, als kompetente Persönlichkeiten kennengelernt und Vorurteile, die meist durch Unwissenheit entstehen, könnten abgebaut werden. Wir alle freuen uns auf die nächste spannendende Begegnung und auf das weitere Lernen im Wald!

Lernen erfolgt über Beziehung: die Kinder haben mit ihren Lehrerinnen einen toll organisierten, gut strukturierten Ausflug in den Wald erlebt, der Spaß gemacht hat und dabei viel Neues erfahren. Sie haben Jägerinnen und Jäger als Wissensvermittler und kompetente Persönlichkeiten kennengelernt und freuen sich auf die nächste spannende Begegnung mit ihnen und auf das weitere Lernen im Wald!

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JagdhornEinladung zum Tag des musikalischen Brauchtums mit Schwerpunkt Jagdhornmusik.

Sehr geehrte Jagdhornbläsergruppen aus Österreich!

Am 24. September 2016 findet in den Räumen der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, A-1030 Wien, Anton-von-Weberplatz 1 der diesjährige „Tag des musikalischen Brauchtums“ zum Schwerpunktthema Horn-Jagdhorn statt.

Die Veranstaltung wird vom Leonard Bernstein Institut für Blas- und Schlaginstrumente der Universität für Musik und darstellende Kunst gemeinsam mit dem Bund Österreichischer Jagdvereinigungen durchgeführt.

Auf dem Programm stehen Seminare für Jagdhorngruppierungen unterschiedlicher Formationen (Pless und Parforce), ein Hornmeisterseminar, sowie Einzellektionen mit entsprechenden Beratungen für Instrument und Mundstück.

Vorträge über „Das Jagdhorn als Inspiration für die Kunstmusik“ und „Österreichisches Brauchtum am Beispiel der Jagdhornmusik“ sowie eine Instrumentenausstellung ergänzen das Lehrangebot.

Musikalische Darbietungen in Verbindung mit gelebtem Brauchtum (Jagdhorn-Jagdhund-Greifvogel) sowie die künstlerische Präsentation des weltweit einzigartigen Wiener Horns im Rahmen einer gemeinsamen Schlußveranstaltung runden das Programmangebot ab.

Die Tutoren der Veranstaltung sind Mitglieder prominenter Wiener Klangkörper und Lehrende der Universität für Musik und darstellende Kunst.

Künstlerische Leitung: o.Univ. Prof. Klaus Lienbacher

Beginn: 9 Uhr, Ende ca.16.30 Uhr

Anmeldungen senden interessierte Gruppen und Einzelpersonen bis 30.6.2016 an die Geschäftsstelle des Bundes österreichischer Jagdvereinigungen GF. LR Mag. art. Rudolf Broneder, A-1230 Wien, Franz-Asenbauer-Gasse 36a oder per Email boejv-gf.mag.broneder@utanet.at.

Eine detaillierte Programmabfolge erhalten die TeilnehmerInnen bei Annahme der Meldungen. Aufgrund begrenzter Raumkapazitäten werden Meldungen in Reihenfolge des Einlangens berücksichtigt.

Um Bekanntgabe der Größe und Besetzung der jeweiligen Gruppen wird ersucht bzw. als Einzelpersonen ob Teilnahme an Einzellektion oder Hornmeisterseminar.

Wir weisen gleichzeitig darauf hin, dass dies eine Serviceleistung des Bund Österreichischer Jagdvereinigungen und somit GRATIS für die Teilnehmer ist. Wir würden uns aber freuen, wenn einige Teilnehmer bei uns entweder als Einzelmitglied (Einzelmitgliedsgebühr von €12,00) oder der Verein (pro Mitglied mit € 7,00) beitreten würden.

Wir verbleiben mit besten Grüßen und Weidmannsheil,

das Präsidium des BÖJV.

 

Jägertreff in Wien:

Am Freitag den 27. Mai 2016 fand unser traditioneller Jägertreff des BÖJV in Wien, im Restaurant Napoleonwald, 1130 Wien, Jaunerstraße 5, im wunderschönen Ambiente und bei herrlichem Wetter statt. Trotz zahlreicher anderer jagdlicher Veranstaltungen und einem Fenstertag haben viele den Weg zu unserem Jägertreff gefunden. Für die feierliche Umrahmung sorgte die Jagdhornbläsergruppe Herzbock mit Hornmeister Mag. Matthias Trauner. Für den Präsidenten des BÖJV LR Mag. art. Rudolf Broneder ist das so eine gute Möglichkeit, sich einmal im Jahr als Dachverband in einer anderen Form zu präsentieren. Nach der Begrüßung durch den Präsidenten gab es ein köstliches reichhaltiges Grill- Buffet mit Salaten, Saucen sowie Mehlspeisen. Die gesellige Ründe löste sich erst zu später Stunde auf. Es konnte auch bei dieser Gelegenheit wieder drei neue Einzelmitglieder und ein Verein bei dieser Veranstaltung angeworben werden. Man kann nicht oft genug betonen, wie wichtig es ist solche Veranstaltungen für die Jägerschaft abzuhalten.

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Bundesmeisterschaft im jagdlichen Schießen:

Die Bundesmeisterschaft im jagdlichen Schießen des Bund Österreichischer Jagdvereinigungen fand am Samstag, den 21. Mai 2016 in der Schießstätte des Jagd- und Sportschützenverein Steinbrunn (Burgenland) statt. Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen, fand sich eine gutgelaunte Schießmannschaft ein. Gewertet wurde die Kombination. Als Mannschaft wurden die drei besten Schützen eines Klubs gewertet. Wie auch bisher gab es für die Mannschaften Pokale, Medaillen und wertvolle Warenpreise. Wir danken folgenden Landesjagdverband, Vereinen, Firmen und Präsidiumsmitglieder: Niederösterreichischer Landesjagdverband, Das Jagdportal für Niederösterreich- Dr. Amler, Brau Union Österreich AG., IWÖ, Alpjagd, Jagdccessoires Schulz, Loden Plankl, Mag. Reinprecht und Mag. Broneder. Es waren 28 Teilnehmer anwesend. Seitens des Präsidiums waren folgende Personen vor Ort, nämlich Präsident LR Mag. art Rudolf Broneder, Vizepräsident oUniv. Prof. Klaus Lienbacher, Kassier Mag. Christian Reinprecht und die zwei Schiesswarte Peter Brandl und Ing. Karl Sousek.

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Ehrung für Mag. Dr. Rudolf Gürtler, ARTEMIS – Die Galanacht der Jagd:

Prominente Gesichter fanden sich am 28. April im Uniqa Tower in Wien zur Artemis-Galanacht ein, wo diese grandiose Gala, stattfand. Moderatorin Sabine Loho, Puls 4, führte die Gäste durch das Programm. Musikalisch wurde der Abend von der Jagdhornbläsergruppe Eisenwurzen und der Mojo Blues Band begleitet. Neben den jagdlich inspirierten Tanzeinlagen der Tanzgruppe des Dancing-Stars-Chefchoreografen Ferdinando Chefalo standen jedoch die Ernennung der Jägerin des Jahres 2016 und die sechs Artemis-Awards im Mittelpunkt.

Die Ziele der Artemis-Charity sind einerseits eine Brücke für eine proaktive Kommunikation der Jagd mit der nicht jagenden Bevölkerung zu bauen und andererseits Jugendliche aus Familien oder von alleinerziehenden Müttern, die aufgrund finanzieller Engpässe keinen selbstverständlichen Weg in eine höhere Ausbildung gehen können, finanziell unter die Arme zu greifen. Mit dem Reinerlös der Gala wird es möglich, Stipendien an drei junge Menschen zu vergeben.

Die Preisträger:

  • ARTEMIS Jägerin des Jahres 2016 – Doris Moser aus Linz
  • ARTEMIS für Politik – LH OÖ Dr. Franz Pühringer
  • ARTEMIS für Wissenschaft – Univ. Prof. Dr. Friedrich Reimoser
  • ARTEMIS für Wirtschaft – Hannes Krautzer für die Medienentwicklung von JagdundNatur.TV
  • ARTEMIS für Innovation – Dr. Ernst Reichmayr Steyr-Mannlicher für die Entwicklung der SM12-Reset Action
  • ARTEMIS für die Förderung der Jagd – Fdir. DI Andreas Holzinger und die Steirischen Landesforste
  • ARTEMIS für das Lebenswerk – Mag. Dr. Rudolf Gürtler. Die Laudatio hielt der Generalsekretär der Zentralstelle der Österreichischen Landesjagdverbände Mag. Dr. Peter Lebersorger.

Wir gratulieren unseren Ehrenmitglied Mag. Dr. Rudolf Gürtler auf das herzlichste für diese Auszeichnung und seinen unermüdlichen Einsatz um den Kampf um Natur, Wild und Jagd. Er ist und bleibt der streitbarer Doyen und Hüter des Grals der Jagd und Fischerei.

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Der Verein „Grünes Kreuz“ lädt zum LOCKJAGDSEMINAR

mit dem Internationalen Spezialisten Klaus Weisskirchen ein.

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Der Verein „Grünes Kreuz“ lädt zur JÄGERMESSE

in die Basilika Mariazell

am Samstag, den 30. April 1016 um 15:00 Uhr ein.

Zur Aufführung gelangt die Neuberger Jägermesse.

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Waffenrecht aktuell – Die neuen Entwaffnungspläne der EU

Eine Initiative des Grünen Kreuzes und der Silberne Bruch Mittwoch, 20. April 2016, 19:00 Uhr LANDZEIT – Autobahn Raststation – A1 3033 Steinhäusl Referent: KR Dr. Jürgen Siegert

Einladung:

 

 

 

 

 

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Verschärfung der EU-Feuerwaffenrichtlinie

Bloß wenige Tage nach den Terroranschlägen von Paris ist die EU-Kommission mit neuen Entwaffnungsplänen für Legalwaffenbesitzer auf den Plan getreten. Sollen die Waffengesetze wirklich verschärft werden? Wir der BÖJV sind auf jeden Fall dagegen.

Über 300.000 EU-Bürger sprechen sich mittlerweile auch dagegen aus! Unter folgendem Link ist das momentane Ergebnis von über 300.000 Unterschriften aus ganz Europa gegen die Verschärfung der EU-Feuerwaffenrichtlinie in Details anzusehen: https://www.facebook.com/GunbanEU/

In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage: Sollten wir in Österreich nicht mehr Unterschriften als 16.149 zusammen bringen…? Wenn Ihr der Meinung seit, dass eine Verschärfung der Gesetze für legale Waffenbesitzer als Terrorismusbekämpfung untauglich ist, unterschreibt jetzt  hier:

https://www.change.org/p/council-of-the-european-union-eu-you-cannot-stop-terrorism-by-restricting-legal-gun-ownership

 

Lainzer Tiergarten plant Verhütungsprojekt für Wildtiere:

Der Bund Österreichischer Jagdvereinigungen spricht diesem Vorhaben jeglichen Realitätsbezug und Berechtigung ab.

Um die Jagd zu vereiteln, planen militante Tierrechtler im Lainzer Tiergarten den Beschuss von Wildtieren mit Hormonpräparaten, um die Fortpflanzung zu verringern. Gegen diesen Plan, der von Tierrechtlern gemeinsam mit Verantwortlichen der Gemeinde Wien vorbereitet wird, laufen Wissenschaftler und Österreichs Jagdverantwortliche sturm. Denn das neu erarbeitete Wildtiermanagement sieht eine deutliche Reduktion des Bestandes im Lainzer Tiergarten vor und soll künftig mit dieser „Geburtenkontrolle“ eines der Mittel sein, den Bestand des Wildes „in den Griff zu kriegen“. Es ist beabsichtigt, Wildtiere (vorerst einmal Damwild und Mufflon, Ausweitung auf andere Wildarten je nach Resultat) mit Eiweißpräparaten durch den Einsatz von Narkosegewehren mit einer Eiweißimpfung zu beschießen, damit die Fruchtbarkeit für ein paar Jahre gehemmt wird. Die künstlich hervorgerufene Unfruchtbarkeit soll die notwendige Bejagung teilweise ersetzen. Das Forstamt der Stadt Wien fügt sich den Wünschen militanter Tierrechtsaktivisten, um damit Wildbretentstehung zu vernichten.

Der BÖJV spricht sich auch deshalb entschieden gegen eine solche Zulassung eines „Tierversuches unter dem Deckmantel des Tierschutzes“ aus. Wildtiere nicht durch Entnahme, Nutzung und deren Wildbret, sondern durch künstlich herbeigeführte Unfruchtbarkeit durchzuführen, ist aus tierethischen Gründen abzulehnen. Wildtiere dürfen kein Versuchsobjekt werden.

 

 

Zum Weihnachtsfest, besinnliche Stunden,

zum neuen Jahr, guten Anblick

und Weidmannsheil,

wünscht das Präsidium des BÖJV.

 

 

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Julia Steinböck

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ehrung für em. RA Magister Dr. Rudolf Gürtler.

Am Donnerstag, den 08. Oktober 2015 fand die Präsidiums- und Delegiertensitzung des BÖJV im Restaurant Napoleonwald statt. Bei dieser Gelegenheit wurde unser langjähriges Mitglied- Ehrenmitglied em. RA Mag. Dr. Rudolf Gürtler von unseren Präsidenten LR Mag. art. Rudolf Broneder, mit dem goldenen Verdienstzeichen des BÖJV, ausgezeichnet. Unser Präsident hob in seiner Laudatio den jahrzehntelangen Einsatz des geehrten für seine langjährige Mitgliedschaft und seine Verdienste als Vorstandsmitglied verschiedener Vereinigungen wie des CIC (Internationaler Jagdrat), ÖJGV (Österreichischer Jagdgebrauchshundeverband), Grünes Kreuz, IWÖ (Interessengemeinschaft liberales Waffenrecht in Österreich), ÖKV (Österreichischer Kynologenverband und als gerichtlich beeideter Sachverständiger für Jagd- Fischerei und Umwelt- Wasserrecht, hervor.

Stets ist Rudi Gürtler, wenn Not am Mann ist, mit seinem enormen juristischen Wissen zur Stelle, wenn es um berechtigte Interessen der Jagd geht, ganz gleich aus welcher Gesellschaftsschicht um Hilfe gebeten wird. Jagd ist ihm eine Herzensangelegenheit!

 

 

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Dem Präsidenten des BÖJV, LR Mag. art. Rudolf Broneder war es eine Ehre und Freude, em. RA Mag. Dr. Rudolf Gürtler diese höchste Auszeichnung des BÖJV zu überreichen.

Wir gratulieren dazu herzlichst.

 

Achtung!!!

Rettung des Waffenpasses!!!

Eine Petition für den Waffenpass der Jäger von der FPÖ.

In den letzten Jahren wurde der Waffenpass für Jäger nicht mehr ausgestellt. Das Innenministerium und die Waffenbehörden haben das bewerkstelligt, der mühsam mit den Jägern und mit der IWÖ fabrizierte Erlass wurde nicht beachtet und der VwGH hat das Ganze abgesegnet. Kein Waffenpass mehr für die Jäger, Polizisten und andere Exekutivbeamte.

Ein erster Anlauf im Parlament ist gescheitert. Das Team Stronach hat eine entsprechende Petition eingebracht, die Koalition hat das abgeschmettert und die Jäger haben auch hier nicht wirklich mitgetan.

Jetzt hat sich die FPÖ dieser Sache angenommen. Es ist ganz einfach und schnell online erledigt, man kann auch ANONYM abstimmen (einen Haken bzgl. Veröffentlich der Daten nicht setzen, einzige Antwortmöglichkeit, bei der kein *  dabei ist), falls jemand nicht auf der Onlineliste aufscheinen will.

Im Link ist der Abstimmungsbutton. Man muss sich eintragen, bekommt ein E-Mail und muss den Link zur Bestätigung nochmals anklicken, erst dann ist die Stimme gezählt.

Hier die Petition:

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/PET/PET_00057/index.shtml

Unterstützen Sie so viel es geht und so intensiv wie es geht. Alle ansprechen und sie zur Unterzeichnung dieser Petition animieren. Kein Jäger, der sich nur ein wenig Selbstachtung bewahrt hat, darf das übersehen. Parteigrenzen sollten hier wirklich keine Rolle spielen.

Unterschreiben, Unterschreiben, Unterschreiben! Es geht um Euer Recht liebe Jägerinnen und Jäger!

 

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Im Memoriam Dr. Norbert Pirker

Mit tiefer Betroffenheit mussten der Bund Österreichischer Jagdvereinigungen und der Österreichischer Klub für drahthaarige Ungarische Vorstehhunde die Nachricht vom Ableben von Dr. Norbert Pirker zur Kenntnis nehmen. Er ist am 11. Juli 2015 im achtundsechzigsten Lebensjahr nach längeren Leiden plötzlich, dennoch unerwartet, verstorben.

Kynologisch galt seine Liebe in den letzten Jahrzehnten dem Magyar Vizsla Drahthaar. Wenn es um die Angelegenheit Hund ging, war sein Einsatz grenzenlos. Er war  ein leidenschaftlicher Hundeführer und begeisterter  Teilnehmer an diversen ÖJGV Jagdprüfungen und ÖKV Ausstellungen. Im ÖKV war er im 1. Disziplinarsenat, Formwert- und Leistungsrichteranwärter, Vizepräsident des Bund Österreichischer Jagdvereinigungen des Österreichischen Klub für Terrier sowie beim Jagdklub Nimrodfreunde. Beim Österreichischen Klub für drahthaarige Ungarische Vorstehhunde als Zuchtwartstellvertreter und Juristischer Beirat. Ebenfalls war er bei unzähligen internationalen und nationalen Rassehundeaustellungen als Schriftführer und als Sonderleiter tätig.

Vielen Kynologen ist Dr. Norbert Pirker noch als Delegierter zu ÖKV Obmännerkonferenzen und Generalversammlungen in Erinnerung. Seine Wortmeldungen und Diskussionsbeiträge von kynologischem Verständnis – immer das Wohl der Rassehunde im Blick –  und blendender Rhetorik geprägt.

Für all seine Verdienste hat er das Ehrenzeichen in Bronze- Silber und Gold vom BÖJV und ÖKDUV erhalten. Vom ÖKfT erhielt er das Silberne Ehrenzeichen für seine Verdienste um den Klub. Die österreichische Kynologie wird Dr. Norbert Pirker infolge seiner Verdienste stehst ein ehrendes Andenken bewahren. Der BÖJV und der ÖKDUV hat einen ehrlichen, unvergesslichen Freund verloren und wird ihm immer ein ehrendes Andenken bewahren. Uns bleibt nur, auf diesem Wege, unser ganzes Mitgefühl und tief empfundenes Beileid seiner Frau Dr. Christiane Pirker auszudrücken.

Lieber Norbert! Weidmannsruh!

Sehr geehrte Mitglieder, das feierliche Jägerbegräbnis- Verabschiedung, findet am Montag, den 03. August 2015 um 11:00 Uhr am Wiener Zentralfriedhof, Tor 2, in der Halle 1, statt. Ich ersuche Euch um zahlreiche Teilnahme.

Der Präsident und Geschäftsführer des BÖJV LR Mag. art. Rudolf Broneder

Weitere Aktuellen Nachrichten rechts nebenan unter Aktuelle Beiträge anklicken und abrufbar!

 

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